ADS – Bekannt, aber was weiß man darüber?

ADS, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Diese Begriffe sagen den meisten Menschen etwas, doch leider wissen die wenigsten was es genau heißt. Passt ein Kind mal nicht gut auf, heißt es dann sofort, dass es ADS hat? Nein natürlich nicht, aber ADS ist eine psychische Störung, die bereits im Kindesalter beginnt. Diese Krankheit zeichnet sich durch Probleme bei der Aufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität aus.

 

Laut Statistiken leiden drei bis zehn Prozent aller Kinder an dieser Krankheit, bzw. an Symptomen dieses psychisch bedingten Leidens.

 

Diese Krankheit bleibt jedoch nicht nur in den Kinder Knochen, sie kann sich bis in das Erwachsenen Alter ziehen und auch dort das Leben beeinträchtigen, bzw. sich zeigen.

 

Was sind die Auswirkungen von ADS? Zunächst, gerade bei Kindern, ist eine Verschlechterung, bis hin zu einem Versagen in der Schule möglich und üblich. Aber auch im Beruf, im Erwachsenen Alter, kann es zu Probleme kommen, wenn man von ADS betroffen ist.

 

Was kann man gegen ADS tun? Der Gang zum Psychotherapeut wäre hier die erste Wahl. Natürlich richtet sich das auch nach der Stärke der Störung, aber ein Besuch beim Psychotherapeut ist sicher eine gute Wahl. Hier wird, besonders bei Kindern, versucht, die Stärken zu stärken und das Potential der Kinder voll auszuschöpfen.

 

So schöpfen Kinder Kraft und Energie für das weitere Leben und die negativen Auswirkungen der Störung können so unterdrückt werden, bzw. es wird versucht, sie so gering wie möglich zu halten.

 

Natürlich gibt es auch hier Übungen für Zuhause, so können Eltern versuchen, mit ihren Kindern ihre Stärken auszuspielen und auszubauen, und dadurch ein kleines Training zu entwickeln, beispielsweise die gute künstlerische Ader eines Kindes, durch gemalte Bilder fördern.